25. September 2019

Proffix Swiss Bike Cup Lugano – Das Beste kommt zum Schluss

Zwei Wochen nach dem Swiss Epic fuhr ich in Davos zusammen mit meiner Schwester mein erstes Enduro Rennen (Enduro Team Davos). Wir landeten prompt auf dem 2. Rang. Das war cool und machte viel Spass. Ich denke, dass es gut ist zwischendurch eine Abwechslung zum Cross-Country zu haben und auch neue Erfahrungen machen zu können. Dann, zwei Wochen später stand auch schon das letzte Rennen meiner Saison 2019 auf dem Programm.

Das 20-minütige Short Race führte quer durch die Innenstadt von Lugano. Da ich noch nie ein Short Race gefahren bin, wusste ich nicht so recht was mich erwartet. Doch eines war klar: Dies würde hart werden. Die letzten Wochen habe ich nicht mehr viele hochintensive Trainings absolviert. Zudem hatte ich zeitweise Halsschmerzen. Motiviert war ich dennoch. Nach einem schnellen Start positionierte ich mich auf dem 2. Rang. Dafür büsste ich in der zweiten Runde etwas und eine Gruppe von 4 Fahrerinnen überholte mich. Ich fand schliesslich meinen Rhythmus und konnte wieder ein paar Ränge gut machen. Am Ende überquerte ich die Ziellinie auf dem 4. Rang Frauen Elite und auf dem 1. Rang U23. Damit bin ich ziemlich happy. Es war kurz aber extrem intensiv. Meine Beine waren topfit und hätten noch schneller pedalen können. Doch meine Lungen schmerzten sehr. Eindeutig «Athlet am Limit». Die vergangenen Jahre war der Abschluss der Saison im Tessin für mich immer etwas Besonderes. Auch dieses Jahr bin ich happy, eine Saison mit vielen Hochs und Tiefs mit dem Podest abschliessen zu können. Die Gesamtwertung des nationalen Proffix Swiss Bike Cup habe ich in der Kategorie U23 gewonnen und auch das Short Race gewann ich (U23). In der Kategorie Elite durfte ich als 3. Platzierte (Gesamtwertung) auch noch mal aufs Treppchen steigen. Ein guter Abschluss für eine harte Saison und ein guter Start in die Trainingspause.


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